Peggy Mädler (* 1976 in Dresden) ist eine deutsche Dramaturgin, Regisseurin und Schriftstellerin.[1] Ihre literarischen Arbeiten umfassen individuelle Lebensgeschichten und Themen wie Erinnerung, Umbruch und Herkunft.[2][3]

Mädler studierte an der Humboldt-Universität in Berlin Theater-, Erziehungs- und Kulturwissenschaften, promovierte 2008 in Kulturwissenschaften und arbeitet als freie Dramaturgin und Autorin.[1] Sie erlebte die Umbrüche der Nachwendezeit auch als Verlusterfahrung von Orten und Selbstverständlichkeiten.[3][4] Im Jahr 2007 gründete sie zusammen mit Julia Schleipfer die Künstlerformation „Labor für kontrafaktisches Denken“.[1] Sie erhielt verschiedene Stipendien, darunter von der Heinrich-Böll-Stiftung, dem Künstlerdorf Schöppingen, der Akademie der Künste (ein Alfred-Döblin-Stipendium) und dem Berliner Senat. Mädler lebt in Berlin.[4]

Quelle: Wikipedia

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